Gedichte von Bürger

Biografie

Abendphantasie eines Liebenden
Adeline
Advokatenprahlerei
Als das Obige für Versündigung erklärt wurde
Als Elise sich ohne Lebewohl entfernt hatte
Amors Pfeil
An Adoniden
An Agathe
An Amalien
An Arist
An August Wilhelm Schlegel
An das Herz
An den Apollo
An den Traumgott.
An die Bienen
An die blinde Virtuosin Mademoiselle Paradies
An die Hoffnung
An die kalten Vernünftler
An die Menschengesichter
An die Nymphe des Regenborns
An die Nymphe zu Mainberg
An die Splitterrichter
An einen Sittenkrittler
An ein Maienlüftchen
An F. M. als sie nach London ging
An Friedrich Leopold Grafen zu Stolberg
An Göckingk.
An Klopstock, den Dichter, und Lessing, den Kunstrichter
An Madame G. geb. M
An Molly
An Reinhard
An Stentor unter der Predigt.
An Themiren.
Antwort an Gottfried August Bürger.
Apologie.
Aruspex und Professor.
Auch ein Lied an den lieben Mond.
Auf das Adeln der Gelehrten.
Auf die Morgenröte
Auf einen litterarischen Händelsucher
Aufgegebene Liebeserklärung an Sophien ...
Bacchus
Bei dem Grabe meines guten Großvaters Jakob Philipp Bauer's.
Bettelstolz.
Bewunderung über die allezeit Fertigen.
Bullius
Collin und Juliette
Danklied
Das Blümchen Wunderhold
Das Dörfchen.
Das harte Mädchen
Das Herz
Das hohe Lied von der Einzigen, in Geist und Herzen empfangen am Altare der Vermählung.
Das Lied vom braven Manne.
Das Lied von Treue.
Das Lob Helenens.
Das Mädel, das ich meine.
Das neue Leben.
Das vergnügte Leben.
Daß Blümchen Wunderhold.
Der arme Dichter.
Der Bauer.
Der Bruder Graurock und die Pilgerin.
Der dunkle Dichter.
Der Edelmann und der Bauer.
Der Entfernten
Der große Mann.
Der Hund aus der Pfennigschenke
Der Kaiser und der Abt.
Der kluge Held
Der Liebekranke
Der Liebesdichter.
Der Maulwurf und der Gärtner.
Der Raubgraf.
Der Ritter und sein Liebchen.
Der versetzte Himmel
Der wilde Jäger.
Der wohlgesinnte Liebhaber
Des armen Suschens Traum
Des Pfarrers Tochter von Taubenhain.
Des Schäfers Liebeswerbung
Die Aspiranten und der Dichter
Die beiden Liebenden.
Die beiden Maler.
Die Bitte
Die Brüderschaft
Die Eine.
Die Elemente.
Die Entführung, oder Ritter Karl von Eichenhorst und Fräulein Gertrude von Hochburg
Die Esel und die Nachtigallen
Die Holde, die ich meine
Die Kuh.
Die Menagerie der Götter.
Die Nachtfeier der Venus.
Die Schatzgräber
Die Tode
Die Umarmung.
Die Unvergleichliche.
Die Weiber von Weinsberg.
Ein Casus Anatomicus.
Einladung.
Elegie
Elise an Bürger
Entsagung der Politik
Entschuldigung
Feldjägerlied
Fortunens Pranger.
Frage
Franken und Franzosen
Frau Schnips
Freiheit
Friedrich
Für Sie mein Eins und Alles.
Gabriele.
Gänsegeschrei und Gänsekiele.
Gegenliebe.
Gesang am heiligen Vorabend des funfzigjährigen Jubelfestes der Georgia Augusta.
Geweihtes Angebinde, zu Louisens Geburtstage.
Göckingk an Bürger.
Graf Walter.
Gute Werke.
Herr Bacchus.
Herr von Gänsewitz zum Kammerdiener
Heute mir, morgen dir
Himmel und Erde.
Huldigungslied
Hummellied
Kampfgesetz
Keine Witwe!
Kritik betreffend.
Lenardo und Blandine.
Lenore
Lieb’ und Lob der Schönen
Liebe ohne Heimat.
Liebesschwur.
Liebeszauber.
Lied.
Lückenbüßer.
Lust am Liebchen.
Mamsell La Regle.
Männerkeuschheit.
Mannstrotz.
Minnesold.
Mittel gegen den Hochmut der Großen
Mittel wider die Agrypnie
Molly's Abschied.
Molly's Wert.
Muttertändelei.
Naturrecht.
Neue weltliche hochdeutsche Reime ...
Neuseeländiches Schlachtlied
Notgedrungene Epistel des berühmten Schneiders Johannes Schere an Seinen großgünstigen Mären
Ode der funfzigjährigen Jubelfeier der Georgia Augusta am 17 September 1787 gewidmet von mehrern zu Göttingen Studierenden
Problem
Prognostikon.
Prolog zu Sprickmanns Eulalia auf einem Privattheater.
Prometheus
Räthsel
Reiz und Schönheit
Robert
Sanct Stephan
Schnick und Schnack.
Schön Suschen.
Schwanenlied.
Seufzer eines Ungeliebten
Sinnesänderung
Spinnerlied.
Ständchen
Straflied beim schlechten Kriefgsanfange der Gallier
Stutzertändelei.
Täuschung
Trauerstille.
Trautel.
Trost.
Überall Molly und Liebe
Unmut
Unter zwei Übeln lieber das kleinste
Untreue über alles.
Verlust
Volkers Schwanenlied.
Vollkommener Ernst.
Vorgefühl der Gesundheit
Voschlag zur Güte
Winterlied.
Zechlied.
Zum Spatz, der sich auf dem Saale gefangen hatte.