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Als Anemone... Als Echo ward zu einem Schalle... Als Er Sie schlafend funde Als Er wieder mit Ihr außgesöhnet war Als der Kunstreiche Johann Rudolff Stadeler niedergesebelt ward Als die Fürstl. Holst. Gesandten nacher Persien auffbrachen Als etliche seiner Freunde von ihm zogen An Adelfien An Amorn An Anemonen An Anemonen An Anemonen Nachdem er von Ihr gereiset war An Balthien An Basilenen Nach dem Er von Ihr gereiset war An Deutschland An Dulkamaren An H. Martin Christenien An Ihren Spiegel An Kandien An Makarien An das Jahr / daß es doch balde verlaufe An den Fluß Moskaw / als er schiede An den Mohn An den Ort / da Er Sie erstlich ümmfangen An den West-wind / Daß Er Sie zu Ihm bringe An die Stolze An die Wolge zu Niesen An die große Stadt Moskaw / als er schiede An meinen Erlöser An seine Thränen / Als Er von Ihr verstossen war An seinen Ring An sich Andacht Außerwählte nach der einen... Auf H. Georg Glogers Med. Cand. Seeliges Ableben Auf H. Johann Friedrich Schröters Hochzeit Auf den Tod eines Kindes Auff Abscheiden zweyer Vertrauten Auff Ihr Abwesen Auff Ihre Gesundheit Auff den lustigen Flecken Rubar in Gilan Auff die Italiänische Weise: O fronte serena Auff eines Kindes Ableben Auff eines seinen Nahmens Tag Auff ihr Verbündnüß Aurora schlummre noch an deines Liebsten Brust... Bekändtnüß Bey einer Leichen Braut-Lied Danck-Lied Dem Wolgebohrnen Herrn / Herrn Dietrich von dem Werder Der CII. Psalm Der CXXX. Psalm Ein getreues Hertze wissen... Eine hab' ich mir erwählet... Elegie An sein Vaterland Er beklagt die Enderung und Furchtsamkeit itziger Deutschen Er bittet Sie zu sich Er hat alles wol gemacht Er redet die Stadt Moskaw an Er verwundert sich seiner Glückseeligkeit Erbarme du dich meiner Quahlen ... Es ist ümmsonst / das klagen ... Es ist unverwand / mein Hertze ... Für eine Jungfrau Gedancken / über der Zeit Geht / ihr meine Thränen / geht ... Grab-schrifft Eines jungen Bähren Hephata Herrn Pauli Flemingi der Med. Doct. Grabschrifft In grooß Neugart der Reussen Ist dieses nun das süße Wesen Laß dich nur nichts nicht tauren ... Loob eines Soldaten zu Fusse Loob eines Soldaten zu Rosse Madrigal Mag denn kein Rath und Trost mir lindern meine Pein... Mein Unglück ist zu groß ... Muß sie gleich sich itzund stellen ... Nach deß vj. Psalmens Weise Neue-Jahrs-Ode m. dc. xxxiij O liebliche Wangen Ode An Herrn Grahmannen Tugend ist mein Leben ... Ueber Gedächtnüß seiner ersten Freundinn Ueber Herrn Martin Opitzen auff Boberfeld sein Ableben Und gleichwol kan ich anders nicht ... Von sich selber Was säumst du dich / O Seele / zu zerspringen ... Wenn du mich köntest lieben ... Wie er wolle geküsset seyn Wil sie nicht / so mag sies lassen ... Wol dem / der Gnad' ümm Recht kan finden ... Wolte sie nur / wie sie solte ... Zu Terki in Zirkassen Zur Zeit seiner Verstossung
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