Gedichte von Heine

Biografie

1649-1793-????
Abenddämmerung
Ach, die Augen sind es wieder ...
Ach, ich sehne mich nach Tränen ...
Ach, wenn ich nur der Schemel wär ...
Adam der Erste
Affrontenburg
Ahnung
Ali Bei
Allnächtlich im Traume seh ich dich ...
Almansor
Als ich, auf der Reise, zufällig ...
Alte Rose
Altes Lied
Altes Kamin-Stück
Am fernen Horizonte ...
Am Golfe von Biskaya ...
Am Kreuzweg wird begraben ...
Am leuchtenden Sommermorgen ...
An A. W. v. Schlegel
An deine schneeweiße Schulter ...
An dem stillen Meeresstrande ...
An den Nachtwächter
An die Engel
An die Jungen
An einen ehemaligen Goetheaner
An einen politischen Dichter
Andre beten zur Madonne ...
An H. S.
An meine Mutter B. Heine
Anno 1829
Anno 1839
Auf den Wällen Salamankas ...
Aus meinen großen Schmerzen ...
Autodafé
Anfangs wollt ich fast verzagen ...
An Georg Herwegh
Auf dem Brocken
Auf diesem Felsen bauen wir ...
Auf Flügeln des Gesanges ...
Auf ihrem Grab, da steht eine Linde ...
Auf meiner Herzliebsten Äugelein ...
Auferstehung
Aus alten Märchen winkt es ...
Aus einem Briefe
Aus meinen Tränen sprießen ...
Babylonische Sorgen
Begegnung
Bei des Nachtwächters Ankunft zu Paris
Belsazar
Bergidylle
Berg' und Burgen schaun herunter ...
Bertrand de Born
Bin ich bei dir, Zank und Not ...
Bist du wirklich mir so feindlich ...
Blamier mich nicht, mein schönes Kind ...
Böses Geträume
Childe Harold
Da hab ich viel blasse Leichen ...
Da droben auf jenem Berge ...
Dämmernd liegt der Sommerabend ...
Daß du mich liebst, das wußt ich ...
Das Fräulein stand am Meere ...
Das goldne Kalb
Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich ...
Das Hohelied
Das ist ein Brausen und Heulen ...
Das ist ein Flöten und Geigen ...
Das ist ein schlechtes Wetter ...
Das ist eine weiße Möwe ...
Das Kind
Das Lied von den Dukaten
Das Liedchen von der Reue
Das Meer erglänzte weit hinaus ...
Das Meer erstrahlt im Sonnenschein ...
Das neue israelitische Hospital zu Hamburg
Das Sklavenschiff
Das weiß Gott, wo sich die tolle ...
Dein Angesicht so lieb und schön ...
Deine weißen Lilienfinger ...
Den König Wiswamitra ...
Der Abend kommt gezogen ...
Der Abgekühlte
Der Apollogott
Der arme Peter
Der Asra
Der bleiche, herbstliche Halbmond ...
Der Brief, den du geschrieben ...
Der Dichter Firdusi
Der Ex-Lebendige
Der Ex-Nachtwächter
Der Frühling schien schon an dem Tor ...
Der Ganges rauscht, der große Ganges schwillt ...
Der Ganges rauscht, mit klugen Augen schauen ...
Der Gesang der Okeaniden
Der Herbstwind rüttelt die Bäume ...
Der Hirtenknabe
Der Kaiser von China
Der Mohrenkönig
Der Mond ist aufgegangen ...
Der neue Alexander
Der Philanthrop
Der Phönix
Der Ritter Tannhäuser, er wandelt so rasch ...
Der Scheidende
Der Schiffbrüchige
Der Schmetterling ist in die Rose verliebt ...
Der Stoff, das Material des Gedichts ...
Der Sturm spielt auf zum Tanze ...
Der Tambourmajor
Der Tod, das ist die kühle Nacht ...
Der Traumgott bracht mich in ein Riesenschloß ...
Der Traurige
Der Ungläubige
Der Wechselbalg
Der weiße Elefant
Der Wind zieht seine Hosen an ...
Der wunde Ritter
Deutschland
Die alten, bösen Lieder ...
Die Audienz
Die Bergstimme
Die Beschwörung
Die blauen Frühlingsaugen ...
Die blauen Veilchen der Äugelein ...
Die Botschaft
Die Engel
Die Erde war so lange geizig ...
Die Fensterschau
Die Flaschen sind leer, das Frühstück ist gut ...
Die Götter Griechenlands
Die Grenadiere
Die Heil'gen Drei Könige aus Morgenland ...
Die Heimführung
Die holden Wünsche blühen ...
Die Ilse
Die Jahre kommen und gehen ...
Die Jungfrau schläft in der Kammer ...
Die Launen der Verliebten
Die Libelle
Die Linde blühte, die Nachtigall sang ...
Die Lotosblume ängstigt ...
Die Menge tut es
Die Minnesänger
Die Mitternacht war kalt und stumm ...
Die Nacht am Strande
Die Nacht ist feucht und stürmisch ...
Die Nixen
Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne ...
Die Rose duftet - doch ob sie empfindet ...
Die schlesischen Weber
Die schönen Augen der Frühlingsnacht ...
Die Söhne des Glückes beneid ich nicht ...
Die Tendenz
Die Unbekannte
Die Wahlesel
Die Wahlverlobten
Die Wallfahrt nach Kevlaar
Die Wanderratten
Die Welt ist dumm, die Welt ist blind ...
Die Welt ist so schön und der Himmel so blau ...
Diese Damen, sie verstehen ...
Diese schönen Gliedermassen ...
Diesen liebenswürd'gen Jüngling ...
Dieser Liebe toller Fasching ...
Diesseits und jenseits des Rheins
Disputation
Doch die Kastraten klagten ...
Doktrin
Dona Clara
Don Ramiro
Du bist ja heut so grambefangen ...
Du bist wie eine Blume ...
Du bliebest mir treu am längsten ...
Du hast Diamanten und Perlen ...
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht ...
Du liegst mir so gern im Arme ...
Du schönes Fischermädchen ...
Du sollst mich liebend umschließen ...
Durch den Wald, im Mondenscheine ...
Eh'mals glaubt ich, alle Küsse ...
Ein Fichtenbaum steht einsam ...
Ein jeder hat zu diesem Feste ...
Ein Jüngling liebt ein Mädchen ...
Ein schöner Stern geht auf in meiner Nacht ...
Ein Traum, gar seltsam schauerlich ...
Ein Weib
Einem Abtrünnigen
Emma, sage mir die Wahrheit ...
Enfant Perdu
Entartung
Entflieh mit mir und sei mein Weib ...
Epilog
Epilog
Er steht so starr wie ein Baumstamm ...
Erklärung
Erleuchtung
Erinnerung
Erinnerung an Hammonia
Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen
Ernst ist der Frühling, seine Träume ...
Es blasen die blauen Husaren ...
Es drängt die Not, es läuten die Glocken ...
Es erklingen alle Bäume ...
Es fällt ein Stern herunter ...
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht ...
Es haben unsre Herzen ...
Es hat die warme Frühlingsnacht ...
Es kommt zu spät, was du mir lächelst ...
Es leuchtet meine Liebe ...
Es liegt der heiße Sommer ...
Es ragt ins Meer der Runenstein ...
Es stehen unbeweglich ...
Es treibt dich fort von Ort zu Ort ...
Es treibt mich hin, es treibt mich her ...
Es war ein alter König ...
Es ziehen die brausenden Wellen ...
Fortuna
Fragen
Frau Mette
Frau Sorge
Fresko-Sonette an Christian S.
Frieden
Fromme Warnung
Frühling
Frühlingsfeier
Für die Mouche
Gaben mir Rat und gute Lehren ...
Ganz entsetzlich ungesund ...
Gedächtnisfeier
Geh nicht durch die böse Straße ...
Geheimnis
Gekommen ist der Maie ...
Geoffroy Rudèl und Melisande von Tripoli
Georg Herwegh
Gesanglos war ich und beklommen ...
Gespräch auf der Paderborner Heide
Gewitter
Götterdämmerung
Graue Nacht liegt auf dem Meere ...
Guter Rat
Hab ich nicht dieselben Träume ...
Habe auch, in jungen Jahren ...
Habe mich mit Liebesreden ...
Hans ohne Land
Hat sie sich denn nie geäußert ...
Heinrich
Helena
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen ...
Himmel grau und wochentäglich ...
Himmelfahrt
Himmelsbräute
Hoffart
Hol' der Teufel deine Mutter ...
Hör ich das Liedchen klingen ...
Hymnus
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht ...
Ich hab dich geliebet und liebe dich noch ...
Ich hab euch im besten Juli verlassen ...
Ich hab im Traum geweinet ...
Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen ...
Ich hab mir zu Ruhm und Preis erschaffen ...
Ich halte ihr die Augen zu ...
Ich hatte einst ein schönes Vaterland ...
Ich kam von meiner Herrin Haus ...
Ich lag und schlief, und schlief recht mild ...
Ich lieb eine Blume, doch weiß ich nicht welche ...
Ich liebe solche weiße Glieder ...
Ich rief den Teufel, und er kam ...
Ich stand in dunkeln Träumen ...
Ich steh auf des Berges Spitze ...
Ich trat in jene Hallen ...
Ich unglücksel'ger Atlas! eine Welt ...
Ich wandelte unter den Bäumen ...
Ich wandle unter Blumen ...
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ...
Ich will meine Seele tauchen ...
Ich wollt, meine Schmerzen ergossen ...
Ich wollte bei dir weilen ...
Ihr guten Christen, laßt euch nicht ...
Im Anfang war die Nachtigall ...
Im Beginn schuf Gott die Sonne ...
Im Hafen
Im Mai
Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut ...
Im Oktober 1849
Im Rhein im schönen Strome ...
Im süßen Traum, bei stiller Nacht ...
Im Traum sah ich die Geliebte ...
Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig ...
Im Walde wandl' ich und weine ...
Im wunderschönen Monat Mai ...
In dem Walde sprießt und grünt es ...
In den Küssen welche Lüge ...
In der Frühe
In Mathildens Stammbuch
In mein gar zu dunkles Leben ...
In meinen Tagesträumen ...
In meiner Erinnrung erblühen ...
In welche soll ich mich verlieben ...
Ja, du bist elend, und ich grolle nicht ...
Ja freilich, du bist mein Ideal ...
Jehuda Ben Halevy
Jetzt wohin?
Jugend, die mir täglich schwindet ...
Jung-Katerverein für Poesiemusik
Jüngstens träumte mir: spazieren ...
K.-Jammer
Karl I.
Kaum hab ich die Welt zu schaffen begonnen ...
Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme ...
Kind! Es wäre dein Verderben ...
Kirchenrat Prometheus
Klagelied eines altdevtschen Jünglings
Kleines Volk
Kluge Sterne
Kobes I.
König David
König Harald Harfagar
König Langohr I.
König Ludwig an den König von Preußen
König Richard
Krönung
Küsse, die man stiehlt im Dunkeln ...
Laß ab!
Lebensfahrt
Lebensgruß
Lebewohl
Lehn deine Wang' an meine Wang' ...
Leib und Seele
Leise zieht durch mein Gemüt ...
Lieb Liebchen, leg 's Händchen aufs Herze mein ...
Liebste, sollst mir heute sagen ...
Lied des Gefangenen
Lobgesänge auf König Ludwig
Lumpentum
Mädchen mit dem roten Mündchen ...
Mag da draußen Schnee sich türmen ...
Man glaubt, daß ich mich gräme ...
Manch Bild vergessener Zeiten ...
Manchmal, wenn ich bei Euch bin ...
Maria Antoinette
Maultiertum
Meeresstille
Meergruß
Mein Kind, wir waren Kinder ...
Mein Liebchen, wir saßen beisammen ...
Mein Herz, mein Herz ist traurig ...
Mein süßes Lieb, wenn du im Grab ...
Mein Wagen rollet langsam ...
Meinen schönsten Liebesantrag ...
Mensch, verspotte nicht den Teufel ...
Michel nach dem März
Mimi
Mir träumt': Ich bin der liebe Gott ...
Mir träumte einst von wildem Liebesglühn ...
Mir träumte: Traurig schaute der Mond ...
Mir träumte von einem Königskind ...
Mir träumte wieder der alte Traum ...
Mit deinen blauen Augen ...
Mit Rosen, Zypressen und Flittergold ...
Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff ...
Mondscheintrunkne Lindenblüten ...
Morgens send ich dir die Veilchen ...
Morgens steh ich auf und frage ...
Morphine
Mythologie
Nächtliche Fahrt
Nachwort zum »Romanzero«
Nacht lag auf meinen Augen ...
Nacht liegt auf den fremden Wegen ...

Nachtgedanken


Nachts in der Kajüte
Neben mir wohnt Don Henriquez ...
Neue Melodien spiel ich ...
Nicht lange täuschte mich das Glück ...
Nicht mal einen einz'gen Kuß ...
Nimmer glaub ich, junge Schöne ...
Nun der Gott mir günstig nicket ...
Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch ...
Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand ...
O schwöre nicht und küsse nur ...
Pfalzgräfin Jutta
Philister in Sonntagsröcklein ...
Plateniden
Pomare
Poseidon
Prinzessin Sabbat
Prolog
Prolog
Prolog
Psyche
Ratcliff
Rationalistische Exegese
Rhampsenit
Reinigung
Ritter Olaf
Rote Pantoffeln
Rückschau
Ruhelechzend
Sag mir, wer einst die Uhren erfund ...
Sag, wo ist dein schönes Liebchen ...
Salomo
Saphire sind die Augen dein ...
Schaff mich nicht ab, wenn auch den Durst ...
Schattenküsse, Schattenliebe ...
Schelm von Bergen
Schlachtfeld bei Hastings
Schnapphahn und Schnapphenne
Schon mit ihren schlimmsten Schatten ...
Schon wieder bin ich fortgerissen ...
Schöne Wiege meiner Leiden ...
Seegespenst
Sehnsüchtelei
Sei mir gegrüßt, du große ...
Seit die Liebste war entfernt ...
Selten habt ihr mich verstanden ...
Sie erlischt
Sie floh vor mir wie 'n Reh so scheu ...
Sie haben dir viel erzählet ...
Sie haben heut abend Gesellschaft ...
Sie haben mich gequälet ...
Sie liebten sich beide, doch keiner ...
Sie saßen und tranken am Teetisch ...
Simplicissimus I.
So hast du ganz und gar vergessen ...
So wandl' ich wieder den alten Weg ...
Solidität
Sonnenuntergang
Sorge nie, daß ich verrate ...
Spanische Atriden
Spätherbstnebel, kalte Träume ...
Sprach der Herr am sechsten Tage ...
Steht ein Baum im schönen Garten ...
Sterbende
Sterne mit den goldnen Füßchen ...
Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen ...
Stoßseufzer
Sturm
Symbolik des Unsinns
Testament
Teurer Freund, du bist verliebt ...
Teurer Freund! Was soll es nützen ...
Traum und Leben
Über die Berge steigt schon die Sonne ...
Überall, wo du auch wandelst ...
Und als ich euch meine Schmerzen geklagt ...
Und als ich so lange, so lange gesäumt ...
Und bist du erst mein eh'lich Weib ...
Und der Gott sprach zu dem Teufel ...
Und wüßten's die Blumen, die kleinen ...
Unsere Marine
Unstern
Untergang der Sonne
Unterm weißen Baume sitzend ...
Unterwelt
Unvollkommenheit
Verdroßnen Sinn im kalten Herzen hegend ...
Vergiftet sind meine Lieder ...
Verheißung
Verkehrte Welt
Verlaß Berlin, mit seinem dicken Sande ...
Verlorene Wünsche
Vermächtnis
Verriet mein blasses Angesicht ...
Vierundzwanzig Stunden soll ich ...
Vitzliputzli
Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben ...
Während ich nach andrer Leute ...
Wahrhaftig
Waldeinsamkeit
Walküren
Wandere!
Wandl' ich in dem Wald des Abends ...
Warnung
Warte, warte, wilder Schiffsmann ...
Wartet nur
Warum ich eigentlich erschuf ...
Warum sind denn die Rosen so blaß ...
Wasserfahrt
Was treibt dich umher in der Frühlingsnacht ...
Was treibt und tobt mein tolles Blut ...
Was will die einsame Träne ...
Wechsel
Weil ich dich liebe, muß ich fliehend ...
Welsche Sage
Weltlauf
Wenn du mir vorüberwandelst ...
Wenn ich an deinem Hause ...
Wenn ich auf dem Lager liege ...
Wenn ich, beseligt von schönen Küssen ...
Wenn ich in deine Augen seh ...
Wenn zwei voneinander scheiden ...
Werdet nur nicht ungeduldig ...
Wer zum ersten Male liebt ...
Wie der Mond sich leuchtend dränget ...
Wie des Mondes Abbild zittert ...
Wie die Nelken duftig atmen ...
Wie die Tage macht der Frühling ...
Wie die Wellenschaumgeborene ...
Wie dunkle Träume stehen ...
Wie ein Greisenantlitz droben ...
Wie kannst du ruhig schlafen ...
Wie Merlin, der eitle Weise ...
Wie neubegierig die Möwe ...
Wie rasch du auch vorüberschrittest ...
Wie schändlich du gehandelt ...
Wieder ist das Herz bezwungen ...
Wiedersehen
Winter
Wir haben viel füreinander gefühlt ...
Wir fahren allein im dunkeln ...
Wir saßen am Fischerhause ...
Wir standen an der Straßeneck' ...
Wo ich bin, mich rings umdunkelt ...
Wo?
Wollen Sie ihr nicht vorgestellt sein? ...
Zu fragmentarisch ist Welt und Leben ...
Zu Halle auf dem Markt ...
Zu Rom, zu Rom, in der heiligen Stadt ...
Zum Hausfrieden
Zum Lazarus
Zur Beruhigung
Zwei Brüder
Zwei Ritter