Gedichte von Holz

Biografie

Abfertigung
Ad notam
"Adam Mensch"
Al fresko
Als Wegzehrung
Amerika
An Adolf Friedrich von Schack
An Albert Träger
An den's gerichtet ist!
An die "obern Zehntausend"
An die Autoritätsklauber
An die Conventionellen
An die Opportunisten
An die Wölfflinge
An Friedrich Rückert
An gewisse "Naturforscher"
An gewisse Quidams An Gottfried Keller
An Joseph Victor von Scheffel
An Max Kretzer
An mehrere Kritiker
An meine Freunde
An meine Kritiker
An mich selbst
An Neunundneunzig von Hundert
An Rudolf Baumbach
An seiner Kettenkugel schleppe ...
An unser Volk!
An unsre Modedichter
Anathema sit!
Anti-Hiob
Apage, blonder Satan, lass mich los!
Auf alle Fälle
Auf der Strasse
Ausgepfiffen!
Ballade
Bibelbiereifrig!
Chanson
Chaos
Chorus der Lyriker
Collega Collegæ
Das beste Wappen
Das kommt davon!
Das Volk an die Fürsten
Den Franzosenfressern
Die deutschen Denker an die deutschen Dichter
Der Dichter
Der Mond blitzt durch die Fensterscherben ...
Der Ruhm?
Der Sonne letzter Schein …
Der Teufelsteich
Die achte Todsünde
Die deutsche Dichtkunst
Die Kritik als Epilog
"Die letzten Zehn"
Die Nacht liegt in den letzten Zügen ...
Die Nacht verrinnt, der Morgen dämmert ...
Die Simpeldichter
Dieses Buch
Dito
Donner und Doria!
Drei Altdeutsche
Drei Andre
Drei Dinge
Dreierlei
Durch eine unverdiente Gnade ...
Ecce homo!
Een Boot is noch buten!
Eichendorff
Ein "garstig" Lied!
Ein Abschied
Ein altes Wort
Ein Andres
Ein Bild
Ein dunkles Blatt
Ein für alle Mal!
Ein Heroldsruf!
Ein Herz, das zersprungen
Ein Königreich für eine Leier ...
Einem "Freunde"
Einem "Tondichter"
Einem abgeblitzten Collegen
Einem Fortschrittsleugner
Einem Gartenlaubendichter
Einem Glacédemokraten
Einem Kritiker
Einem Orthodoxen
Einem Pietisten
Einem Pseudonym
Einstweilen!
Emanuel Geibel
En miniature
En passant
Endlich durchfährt nun mit Sang und Klang …
Es bleibt sich gleich!
Essetai hêmar'
Et altera pars!
F. v. B.
Felix Dahn
Fidele Bande
Fragezeichen
Freilich!
Frommer Wunsch
Frühling
Für kleine Kinder
Für Schnillern etc.!
Ganz recht!
Geisterduo
Gnôthi sauton
Gründunkel wehn die Pinien …
Have anima candida!
Hm!
Ich rauchte nicht und trank kein Bier …
Ich schwamm auf purpurner Galeere ...
Ihr Dach stiess fast bis an die Sterne ...
Im Volkston
In der Sonnengasse...
In himmelblauer Ferne ...
In memoriam!
Initiale
Ins Meer versank des Abends letzte Röthe …
Ja, ich geb's zu, und Du hast Recht, mein Freund …
Jüngst sah ich den Wind …
Kater
Kath holên tên gên
Kritiksucht
Kusch dich!
Lehrfreiheit
Leider!
Mein Herz schlägt laut, mein Gewissen schreit …
Mein Herz war froh, mein Leben Poesie …
Meine Freunde
Meine Nachbarschaft
Mille de Fleurs und Bonbonnièren …
Mit den Wolken, mit den Winden …
Nacht ...
Nachtstück
Nein, nein! Im Ernst, mein Herz ...
Nicht "antiker Form sich nähernd"
Nicht wahr?
Ninon
Noch ein Stossseufzer
Noch Eins!
Noch stellt der Wald sich taub und todt …
Nun hat der Morgen seine Thore ...
Nun muss sich wieder alles wenden …
Nun pfeift der Herbstwind ums Gemäuer …
Nun stimmt sie wieder mir den Psalter …
O dass doch aus dem Klanggewinde …
O du lieber, linder Sommerabend …
O, lasst mir meine Himmelsleiter ...
O, wie so oft hab ich gesessen …
O, wie weit, wie weit …
Offener Brief
Paysage intime
Pfui Deibel!
Phantasus
Präludium
Pro Domo
Programm
Recept
Reimspiel
Religion
Religionsphilosophie
Richard Wagner als "Dichter"
Russisch!
Samstagsidyll
Sanft ruhe seine Asche!
Sansara
Schauderhaft
Schenk ein, liebe Sonne, dein Licht, dein Licht …
Schlag zu, mein Herz, die Flocken treiben ...
Schliesslich!
Schon gut!
Schwarz in Schwarz
Sei ein Philister!
Selbstporträt
Selbstredend!
So Einer war auch Er!
So ist's!
Sonnengluthen, Abendschatten …
Still, still, Kind, still! es war ein Traum ...
Stimmt!
Stossgebet!
Stossseufzer
Stoßseufzer!
Strophen!
Suum Cuique
Tafelspruch
Tagtäglich
Theorie
Traurig aber wahr
Tres faciunt Collegium
Trotzalledem!
Ultima ratio
Und als der Morgen um die Dächer ...
Und immer weiter …
Und wieder hat das Rad der Stunde ...
Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln …
Unser Wortschatz
Unsre Zeit
Urewig
Variatio delectat
Verschiedenen Collegen
Videant consules!
Vom Thurm her klangen die Osterglocken …
Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Weder Glück noch Stern!
Weltgeschichte
Weltzeitungs-Inserat
Widmungsepistel
Wie's gemacht wird!
Wie es kam
Wie lang ist's her? Erst sieben Jahre ...
Willst du denn immer noch nicht ruhn …
Wohl jauchz ich, wenn der Tag sein Werk bestellt ...
Wozu dies Fältchen heut, mein Süsschen …
Zum 2. September
Zum Ausgang
Zum Eingang
Zum Dessert