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Die Priesterin
Nachdenklich nickt im Dämmer die Pagode... Daneben tritt aus ihres Hauses Pforte T'ang-ku-ei-i, die Hüterin der Orte vom krausen Leben und vom grausen Tode.
Aus ihrem Munde hängt die Mondschein-Ode Tang-Wangs, des Kaisers, mit geblümter Borte, in ihren Händen trägt sie eine Torte, gekrönt von einer winzigen Kommode.
So wandelt sie die sieben ängstlich schmalen aus Flötenholz geschwungnen Tempelbrücken zum Grabe des vom Mond erschlagnen Hundes - und brockt den Kuchen in die Opferschalen - und lockt den Mond, sich auf den Schrein zu bücken, und reicht ihm ihr Gedicht gespitzten Mundes...
v. K
Der Rock
Der Rock, am Tage angehabt, er ruht zur Nacht sich schweigend aus; durch seine hohlen Ärmel trabt die Maus.
Durch seine hohlen Ärmel trabt gespenstisch auf und ab die Maus... Der Rock, am Tage angehabt, er ruht zur Nacht sich aus.
Er ruht, am Tage angehabt, im Schoß der Nacht sich schweigend aus, er ruht, von seiner Maus durchtrabt, sich aus.
P.
[II.]
Wasseresel
Und ordnet künstlich sein Gebein, im Hinblick auf den Mondenschein:
So daß der Mond ein Ornament auf seines Bauches Wölbung brennt...
Mit diesem Ornamente naht er sich der Fingur Wasserstaat.
Und wird von dieser, rings beneidet, mit einem Doktorhut bekleidet.
Als Lehrer list er nun am Pult, wie man durch Geist, Licht und Geduld,
verschönern könne, was sonst nicht in allem dem Geschmack entspricht.
Er stellt zuletzt mit viel Humor sich selbst als lehrreich Beispiel vor.
»Einst war ich meiner Dummheit Beute«, so spricht er - »und was bin ich heute?
Ein Kunstwerk der Kulturbegierde, des Waldes Stolz, des Weihers Zierde!
Seht her, ich bing euch in Person das Kunsthandwerk als Religion.«
Das Perlhuhn
Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier... Was zählt es wohl, das gute Tier, dort unter den dunklen Erlen?
Es zählt, von Wissensdrang gejückt, (die es sowohl wie uns entzückt): die Anzahl seiner Perlen.
Das Einhorn
Das Einhorn lebt von Ort zu Ort nur noch als Wirtshaus fort.
Man geht hinein zur Abendstund und sitzt den Stammtisch rund.
Wer weiß! Nach Jahr und Tag sind wir auch ganz wie jenes Tier
Hotels nur noch, darin man speist - (so völlig wurden wir zu Geist).
Im »Goldnen Menschen« sitzt man dann und sagt sein Solo an...
Die Nähe
Die Nähe ging verträumt umher... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr.
Doch eines Nachts, derweil sie schlief, da trat wer an ihr Bette hin und sprach: »Steh auf, mein Kind, ich bin der kategorische Komparativ!
Ich werde dich zum Näher steigern, ja, wenn du willst, zur Näherin!« - Die Nähe, ohne sich zu weigern, sie nahm auch dies als Schicksal hin.
Als Näherin jedoch vergaß sie leider völlig, was sie wollte, und nähte Putz und hieß Frau Nolte und hielt all Obiges für Spaß.
Der Salm
Ein Rheinsalm schwamm den Rhein bis in die Schweiz hinein.
Und sprang den Oberlauf von Fall zu Fall hinauf.
Er war schon weißgottwo, doch eines Tages - oh! -
da kam er an ein Wehr: das maß zwölf Fuß und mehr!
Zehn Fuß - die sprang er gut! Doch hier zerbrach sein Mut.
Drei Wochen stand der Salm am Fuß der Wasser-Alm.
Und kehrte schließlich stumm nach Deutsch- und Holland um.
Die Elster
Ein Bach, mit Namen Elster, rinnt durch Nacht und Nebel und besinnt inmitten dieser stillen Handlung sich seiner einstigen Verwandlung,
die ihm vor mehr als tausend Jahren von einem Magier widerfahren.
Und wie so Nacht und Nebel weben, erwacht in ihm das alte Leben. Er fährt in eine in der Nähe zufällig eingeschlafne Krähe und fliegt, dieweil sein Bett verdorrt, wie dermaleinst als Vogel fort.
Anfrage
Der Ichthyologe Berthold Schrauben will Umiges dem Autor glauben. Er kennt dergleichen aus Oviden, doch eines raubt ihm seinen Frieden:
Wo nämlich, fragt er, bleibt die Stelle der Fischwelt obbenannter Quelle. Verkörpert sie sich mit zum Raben - oder verbleibt sie tot im Graben?
Persönlich sei er für das Erste, dem Zweiten aber sei die mehrste Wahrscheinlichkeit zu geben, da, als seinerzeit die Tat geschah,
die Pica von dem mächtigen Feinde in einen ohne Fischgemeinde zunächst gedachten Wasserlauf verwandelt worden sei, worauf
erst später jene, teils durch Neben- gewässer, teils durch Menschenstreben, als übliche Bewohnersphäre ihm eingegliedert worden wäre.
Es sei für einen Fall wie diesen, von Nennwert, nicht unangewiesen, wenn er, empfänd man's gleich als Bürde, bis auf den Grund durchleuchtet wurde.
Antwort (i.A.)
»Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen.
Er beglückwünscht sich zu solchen Äußerungen, die gleich Dolchen seiner Werke Brust durchwühlen.
Doch er ist zurzeit verhindert. Nämlich (was den Vorwurf mindert) durch Verfolgung jenes Falles -
statt nach rückwärts, wie Sie streben, vorwärts: in das neue Leben unsrer trefflichen Schalalster!
(Ach, mein Herr, ich wünsch es keinem.) Folgender ›Entwurf zu einem bürgerlichen Trauerspiele‹
gibt dem Ganzen eine Wende, die uns, wie Sie (und wohl viele) nicht ganz ungleichmütig fühlen
werden, lehrt, wie doch noch alles recht in Blindheit lebt. Derweilen, und mit Dank und Grüßen (falls der
Anteil an der Fisch-Allmende wirklich echt in Ihren Zeilen!) Ihre X. - Ich bin zu Ende.«
Entwurf zu einem Trauerspiel
Ein Fluß, namens Elster, besinnt sich auf seine wahre Gestalt und fliegt eines Abends einfach weg.
Ein Mann, namens Anton, erblickt ihn auf seinem Acker und schießt ihn mit seiner Flinte einfach tot.
Das Tier, namens Elster, bereut zu spät seine selbstische Tat: (denn - Wassersnot tritt einfach ein).
Der Mann, namens Anton, (und das ist leider kein Wunder) weiß von seiner Mitschuld einfach nichts.
Der Mann, namens Anton, (und das versöhnt in einigem Maß), verdurstet gleichwohl einfach auch.
Das Butterbrotpapier
Ein Butterbrotpapier im Wald, da es beschneit wird, fühlt sich kalt...
In seiner Angst, wiewohl es nie an Denken vorher irgendwie
gedacht, natürlich, als ein Ding aus Lumpen usw., fing,
aus Angst, so sagte ich, fing an zu denken, fing, hob an, begann
zu denken, denkt euch, was das heißt, bekam (aus Angst, so sagt' ich) - Geist,
und zwar, versteht sich, nicht bloß so vom Himmel droben irgendwo,
vielmehr infolge einer ganz exakt entstandnen Hirnsubstanz -
die aus Holz, Eiweiß, Mehl und Schmer, (durch Angst), mit Überspringung der
sonst üblichen Weltalter, an ihm Boden und Gefäß gewann -
[(mit Überspringung) in und an ihm Boden und Gefäß gewann.]
Mithilfe dieser Hilfe nun entschloß sich das Papier zum Tun,
zum Leben, zum - gleichviel, es fing zu gehn an - wie ein Schmetterling...
zu kriechen erst, zu fliegen drauf, bis übers Unterholz hinauf,
dann über die Chaussee und quer und kreuz und links und hin und her -
wie eben solch ein Tier zur Welt (je nach dem Wind) (und sollst) sich stellt.
Doch, Freunde! werdet bleich gleich mir! -: Ein Vogel, dick und ganz voll Gier,
erblickt's (wir sind im Januar...) - und schickt sich an, mit Haut und Haar -
und schickt sich an, mit Haar und Haut - (wer mag da endigen!) (mir graut) -
(Bedenkt, was alles nötig war!) - und schickt sich an, mit Haut und Haar --
ein Butterbrotpapier im Wald gewinnt - aus Angst - Naturgestalt...
Genug!! Der wilde Specht verschluckt das unersetzliche Produkt...
Zeitgedichte
Der Ästhet
Wenn ich sitze, will ich nicht sitzen, wie mein Sitz-Fleisch möchte, sondern wie mein Sitz-Geist sich, säße er, den Stuhl sich flöchte.
Der jedoch bedarf nicht viel, schätzt am Stuhl allein den Stil, überläßt den Zweck des Möbels ohne Grimm der Gier des Pöbels.
Die Oste
Er ersann zur Weste eines Nachts die Oste! sprach: »Was es auch koste!« - sprach (mit großer Geste):
»Laßt uns auch von hinten seidne Hyazinthen samt Karfunkelknöpfen unsern Rumpf umkröpfen! Nicht nur auf dem Magen laßt uns Uhren tragen, nicht nur überm Herzen unsre Sparsesterzen! Fort mit dem betreßten Privileg der Westen! Gleichheit allerstücken! Osten für den Rücken!«
Und sieh da, kein Schneider sagte hierzu: Leider -! Hunderttausend Scheren sah man Stoffe queren... Ungezählte Posten wurden schönster Osten noch vor seinem Tode »letzter Schrei« der Mode.
Die Schuhe
Man sieht sehr häufig unrecht tun, doch selten öfter als den Schuhn.
Man weiß, daß sie nach ewgen Normen die Form der Füße treu umformen.
Die Sohlen scheinen auszuschweifen, bis sie am Ballen sich begreifen.
Ein jeder merkt: es ist ein Paar. Nur Mägden wird dies niemals klar.
Sie setzen Stiefel (wo auch immer) einander abgekehrt vors Zimmer.
Was müssen solche Schuhe leiden! Sie sind so fleißig, so bescheiden;
sie wollen nichts auf dieser Welt, als daß man sie zusammen stellt,
nicht auseinanderstrebend wie das unvernünftig blöde Vieh!
O Ihr Marie, Sophie, Therese - der Satan wird euch einst, der böse,
die Stiefel anziehn, wenn es heißt, hinweg zu gehn als seliger Geist!
Dann werdet ihr voll Wehgeheule das Schicksal teilen jener Eule,
die, als zwei Hasen nach sie flog, und plötzlich jeder seitwärts bog,
der eine links, der andre rechts, zerriß (im Eifer des Gefechts)!
Wie Puppen, mitten durchgesägte, so werdet ihr alsdann, ihr Mägde,
bei Engeln halb und halb bei Teufeln von niegestillten Tränen träufeln,
der Hölle ein willkommner Spott und peinlich selbst dem lieben Gott.
Die Zeit
Es gibt ein sehr probates Mittel, die Zeit zu halten am Schlawittel: Man nimmt die Taschenuhr zur Hand und folgt dem Zeiger unverwandt,
Sie geht so langsam dann, so brav als wie ein wohlgezogen Schaf, setzt Fuß vor Fuß so voll Manier als wie ein Fräulein von Saint-Cyr.
Jedoch verträumst du dich ein Weilchen, so rückt das züchtigliche Veilchen mit Beinen wie der Vogel Strauß und heimlich wie ein Puma aus.
Und wieder siehst du auf sie nieder; ha, Elende! - Doch was ist das? Unschuldig lächelnd macht sie wieder die zierlichsten Sekunden-Pas.
Die Lämmerwolke
Es blökt eine Lämmerwolke am blauen Firmament, sie blökt nach ihrem Volke, das sich von ihr getrennt.
Zu Bomst das Luftschiff »Gunther« vernimmt's und fährt empor und bringt die Gute herunter, die, ach, so viel verlor.
Bei Bomst wohl auf der Weide, da schwebt sie nun voll Dank, drei Jungfraun in weißem Kleide, die bringen ihr Speis und Trank.
Doch als der Morgen gekommen, der nächste Morgen bei Bomst, da war sie nach Schrimm verschwommen, wohin du von Bomst aus kommst...
Die Stationen
Überall, auf allen Stationen ruft der Mensch den Namen der Station, überall, wo Bahnbeamte wohnen, schallt es Köpnick oder Iserlohn. Wohl der Stadt, die Gott tut so belohnen: Nicht im Stein nur lebt sie, auch im Ton! Täglich vielmals wird sie laut verkündet und dem Hirn des Passagiers verbündet.
Selbst des Nachts, wo sonst nur Diebe munkeln, hört man: Kötzschenbroda, Schrimm, Kamenz, sieht man Augen, Knöpfe, Fenster funkeln; kein Statiönchen ist so klein - man nennt's! Prenzlau, Bunzlau kennt man selbst im Dunkeln dank des Dampfs verbindender Tendenz. Nur die Dörfer seitwärts liegen stille... Doch getrost, auch dies ist Gottes Wille.
St. Expeditus
Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen.
Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten:
Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, eine Spieluhr, kleine Glocken,
Gartenwerkzeug, Schuhe, Schürzen... Außen aber stand: Nicht stürzen!
Oder: Vorsicht! oder welche wiesen schwarzgemalte Kelche.
Und auf jeder Kiste stand »Espedito«, kurzerhand.
Unsre Nonnen, die nicht wußten, wem sie dafür danken mußten,
denn das Gut kam anonym, dankten vorderhand nur IHM,
rieten aber doch ohn Ende nach dem Sender solcher Spende.
Plötzlich rief die Schwester Pia eines Morgens: Santa mia!
Nicht von Juden, nicht von Christen stammen diese Wunderkisten -
Expeditus, o Geschwister, heißt er, und ein Heiliger ist er!
Und sie fielen auf die Kniee. Und der Heilige sprach: Siehe!
Endlich habt ihr mich erkannt. Und nun malt mich an die Wand!
Und sie ließen einen kommen, einen Maler, einen frommen.
Und es malte der Artiste Expeditum mit der Kiste.
Und der Kult gewann an Breite. Jeder, der beschenkt ward, weihte
kleine Tafeln ihm und Kerzen. Kurz, er war in aller Herzen.
II
Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert,
daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann.
Grausam schallt von Rom es her: Expeditus ist nicht mehr!
Und da seine lieben Nonnen längst dem Erdental entronnen,
steht er da und sieht sich um - und die ganze Welt bleibt stumm.
Ich allein hier hoch im Norden fühle mich von seinem Orden,
und mein Ketzergriffel schreibt: Sanctus Expeditus - bleibt.
Und weil jenes nichts mehr gilt, male ich hier neu sein Bild; -
Expeditum, den Gesandten, grüß ich hier, des Unbekannten.
Expeditum, ihn, den Heiligen, mit den Füßen, den viel eiligen,
mit den milden, weißen Haaren und dem fröhlichen Gebaren,
mit den Augen braun, voll Güte, und mit einer großen Düte,
die den überraschten Kindern strebt ihr spärlich Los zu lindem.
Einen güldnen Heiligenschein geb ich ihm noch obendrein,
den sein Lächeln um ihn breitet, wenn er durch die Lande schreitet.
Und um ihn in Engelswonnen stell ich seine treuen Nonnen:
Mägdlein aus Italiens Auen, himmlisch lieblich anzuschauen.
Eine aber macht, fürwahr, eine lange Nase gar.
Just ins »Bronzne Tor« hinein spannt sie ihr klein Fingerlein.
Oben aber aus dem Himmel quillt der Heiligen Gewimmel,
und holdselig singt Maria: Santo Espedito - sia!
Ein modernes Märchen
1. Früchte der Bildung
Schränke öffnen sich allein, Schränke klaffen auf und spein Fräcke, Hosen aus und Kleider, nebst den Attributen beider.
Und sie wandeln in den Raum, wie ein sonderbarer Traum, wehen hin und her und schreiten ganz wie zu benutzten Zeiten.
Auf den Sofas, auf den Truhn sieht man sitzen sie und ruhn, auf den Sesseln, an den Tischen am Kamin und in den Nischen.
Seltsam sind sie anzuschaun, kopflos, handlos, Männer, Fraun; doch mit Recht verwundert jeden, daß sie nicht ein Wörtlein reden.
Dieser Frack und jener Rock, beide schweigen wie ein Stock, lehnen ab, wie einst im Märchen, sich zu rufen Franz und Klärchen.
Ohne Mund entsteht kein Ton, lernten sie als Kinder schon: Und so reden Wams und Weste lediglich in stummer Geste.
Ein Uhr schlägt's, die Schränke schrein: Kommt, und mög euch Gott verzeihn! Krachend fliegen zu die Flügel, und - nur eins hängt nicht am Bügel!
2. Not lehrt beten
Eine Spitzenbluse nämlich, oh, entsetzlich und beschämlich, hat sich bei der wilden Jagd, wilden Heimjagd der Gespenster - eine Spitzenbluse nämlich hat sich bei der Jagd am Fenster- haken heillos festgehakt.
Kalt bescheint der Mond die krause Dulderin im dunklen Hause, die vom Fenster fortstrebt, wie wer da fliehen will im Traume, doch kein Schrittchen rückt im Raume, grell bescheint der Mond die grause krasse, krause Szenerie...
Da erscheint vom Nebenzimmer, angelockt durch ihr Gewimmer: denn sie schrie! die Bluse schrie! da erscheint vom Nebenzimmer, hergelockt durch ihr Gewimmer, schwebt herein vom Nebenzimmer, schlafgeschloßnen Auges - SIE.
Und sie hakt das arme Wesen - hakt es ohne Federlesen los und hängt es ans Regal; schwebt dann wieder heim ins Neben- zimmer, schwebt, wie eben Wesen, die im Schlafe wandeln, schweben, schwebt so wieder dann ins Neben- zimmer heim und heim zum Herrn Gemahl.
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